ServiceTipp ist online. Zum Start ein Geschenk #138

Vier Beispiele von ServiceTipp.com, die täglich um 8:00 die Mitglieder erreichen und…

Es war Mitte der 80er Jahre, damals hat mich Palle Thomsen von der Scandinavian Service School auf Soft-Skills inspiriert. Ich lud ihn zum Abendessen ein, weil ich noch mehr von seiner Faszination über guten Service wissen wollte. Die Conclusio war: mach es gründlich und schaffe Routine.

Für die Routine habe ich vor über 40 Jahren kleine Vorsatzkarten handgeschrieben, von welchen einer meiner Mitarbeiter täglich eine gezogen und mit dem Team besprochen hat. Heute, Jahrzehnte später, geht das digital – einfacher, schneller und skalierbar. Mit ServiceTipp.com habe ich diese damals bewährte und zugleich unspektakuläre aber höchstwirksame Technik in die Gegenwart gehievt. Nun ist es mir eine Ehre täglich eine Essenz meiner Erfahrung von über 40 Jahren um 8 Uhr in der Früh – in kurzen, komprimierten Essenzen – an Führungskräfte, Mitarbeiter und alle, die mehr schaffen wollen, zu übermitteln.

Zum Opening von ServiceTipp.com schenke ich meinen Newsletter-Leser:innen 1 Monat eine kostenlose Mitgliedschaft. Mit diesem Link kannst du dich anmelden > https://www.patreon.com/ServiceTipp/redeem/238F9

Mehr Infos dazu findest du auf www.servicetipp.com

Ich wünsche dir, deinem Team und all den Menschen, die mit dir kooperieren, alles Gute und die tägliche Portion an gründlicher Verbesserung

Neujahrsbrief 2025 von Stefan Schranz. #137

1 KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
2 TOURISMUS
3 DIENSTLEISTUNG
4 POLITIK
5 EINFACHHEIT

1 KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
Bereits 2025 kann uns die KI täglich begeistern und/oder „um die Ohren fliegen“

Chancen und Gefahren oder Fluch und Segen sind Geschwisterpaare. So ist es auch mit der KI. ChatGPT ist gerade mal rund 750 Tage alt und schon durchdringt dieses KI-Tool, neben derzeit ca. 2000 weiteren KI-Werkzeugen unseren Alltag.

Mir bietet dieses „Google+++“ jeden Tag neue Erfahrungen. Ich bin überwältigt, was KI kann. Und ich bin zugleich überrascht, welche Fakten und Infos mitunter ausgespuckt werden.

92.000.000.000 (92 Milliarden) Nächtigungen soll Tirol im Jahr 2023 gehabt haben. Erst beim zweiten Versuch war die Zahl mit 48,4 Mio. richtig. Und wenn ein Werbetext für Ischgl und Innervillgraten beinahe gleich klingt oder KI-geschriebene News-Letters „arschlangweiliges“ Markenting-bla-bla enthalten, dann ist Skepsis angesagt.

Wer Fachwissen aus der KI abruft, sollte bedenken, dass die generierten Informationen oft an individuelle Erwartungen angepasst sind – sozusagen „geschmackvoll“ auf die Nutzer abgestimmt. Dies kann jedoch dazu führen, dass durch die zugrunde liegenden Algorithmen eine Art „Wissens-Inzucht“ entsteht, bei der bestehende Denkmuster verstärkt und alternative Perspektiven ausgeblendet werden.

Aktuelles Fachwissen aus einem Buch hingegen ist in der Regel stabil, verifiziert und damit vertrauenswürdiger. Um KI-generiertes Fachwissen bewerten und sinnvoll nutzen zu können, ist daher ein solides Fundament an Fachwissen unerlässlich.

Ergo, Vorsicht ist angesagt. Aber sich nicht mit der KI zu beschäftigen verursacht mit Sicherheit ein Steckenbleiben in der Gegenwart.

Wenn du noch nichts mit KI auf dem Hut hast, rufe www.chatgpt.com auf und schreibe zB folgende Prompts (Fragen, Aufträge) als Nachricht an ChatGPT:

… das Rezept mit detaillierten Zutatenhinweisen war umfangreich. Ich hab´s gekocht, und es hat hervorragend gemundet. Voll „analog“, gustativ – mit Wein und so 😉

Ein paar weitere Prompt-Beispiele:

Prompt (Auftrag) an ChatGPT zum Titelbild dieses Blogs:
Mal mir ein Bild über: Künstliche Intelligenz. next Tourism Quality!? Profis lernen täglich. Populisten nicht auf den Leim gehen und anspruchsvolle Einfachheit
Prompt: Schreib mir eine Zusammenfassung des Buches „Das Haus“ aus dem der gleichnamige Thriller, in dem Tobias Moretti die Hauptrolle gespielt hat, auf 15 Zeilen.
Prompt: Suche für mich einen Rabattcode für eine Bahnfahrt nach Paris
Prompt: Welche Skimodelle gibt es für: Körpergröße 171cm, 66kg, sportlicher Skiläufer – mehr Genuss als Speed. Setpreis 1000-1400 Euro.
Bei meinem Skikauf kurz vor Weihnachten hat ChatGPT einen zweckdienlichen Input geliefert.

Meine Empfehlungen hinsichtlich KI für das bevorstehende Jahr 2025:

  1. Wir sollten „radikale Selektion“ dessen lernen, welche Informationen wir einfordern oder verarbeiten und welche gefühlten 99% von vornherein ignoriert werden sollen.
  2. Wir sollten uns Grundkenntnisse über „Flow“ und „deep work“ aneignen … MUSS Pflichtliteratur in der Schule werden, um die Konzentrationskompetenz nicht völlig degenerieren zu lassen! Ich trainiere derzeit auch, mich für bestimmte Stunden auserhalb des „Magnetfeldes“ der Tastatur und des Smartphones aufzuhalten, um Recherche für den Vortrag „Die Work-Life-Balance-Falle“ (Arbeitstitel) durchzuackern.
  3. Wir sollten uns eine neue Goldgräbermentalität aneignen.
    Wie? Indem wir eine Liste mit den besten Links und Prompts anlegen, die unsere Lebensqualität befruchtet und nicht uns unserer Lebenszeit beraubt. Grabe nach „Gold“, also nach den besten Contents im Web.

Diese Empfehlungen gelten im Übrigen auch für die Sozialen-Medien.

Zum Schluss dieses ersten Punktes, sagt Yuval Noah Harari in „Nexus, 2024“:
„Neuartige Technologien enden oft in historischen Katastrophen, nicht weil die Technologie von Natur aus schlecht ist, sondern weil die Menschen erst mit der Zeit lernen sie vernünftig zu nutzen“.


2 – TOURISMUSnext Tourism Quality!?

„Komplettes Alkoholverbot am Malle-Strand“ (Bild, Mai 2024)
„Miami Beach will Party-Tourist:innen loswerden“. (ZIB März 2024)
„50 Euro Strafe – Oben-ohne-Verbot sorgt für erhitzte Gemüter bei Gästen. Eine strenge Regelung bringt Urlauber auf die Palme (Grado August 2024)

Diese Liste könnte weitergeführt werden. Von Ibiza bis in die Zentren einiger Apres-Ski-Destinationen.

Das Problem „Suff-Tourismus“ betrifft viele Orte. Drei Überlegungen dazu:

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Zum Teufel mit diesem KI-Zeugs! …oder? #135

Der erste Absatz in diesem Blog, wie ich ihn geschrieben habe:
ChatGPT hat auf meinem Monitor mittlerweile eine fixe Präsenz. Es ist ein Tool wie Google, nur „anders“, nicht statisch, sondern generativ. Texte übersetzen oder korrigieren, Antworten auf technische Fragen und Mathe-Ergebnisse auf Knopfdruck berechnen lassen sind alltägliche Anforderungen, die idR guten Output erwarten lassen, sofern das Prompting (Fragestellung, input…) einigermaßen gut formuliert wird.

Und jetzt soll ChatGPT diesen Text besser schreiben:

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Neujahrsbrief 2024 von Stefan Schranz. #134

… Ausblicke auf 2024

Neujahrsbrief, der 10te.

2023 war gewissermaßen ein Sabbatical-Jahr für mich. Allerdings war das keine Auszeit mit Weltreise oder gar eine 365-Tages-Insichschau mit Selbstreflexion und so… Stattdessen hatte ich Arbeit auf dem Bau. Als Arbeiter und Bauleiter für die Sanierung und Renovierung meines 70-jahrealten Elternhauses bin ich für ein Jahr lang weitgehend ausgestiegen aus meinem gewohnten Berufsalltag. Das Bauprojekt ist abgeschlossen. Ich bin ziemlich fit aber müde, 61kg und zufrieden. Vier Monate intensive Planung und acht Monate Bau mit richtig dicken Steinmauern und bautechnischen Überraschungen. An manchen Tagen wußte ich beim Frühstück nicht, was sich bis Mittags ereignen wird. Aber sei´s drum. Alles ist unfallfrei und gut verlaufen und gelernt habe ich, dass „Einfachheit“ beim Bauen und in der nicht selten spontanen Entscheidungsfindung sowie in der Kommunikation mit den Bauarbeitern von großer Bedeutung ist.

Mein Wort des Jahres, das ich mit in das neue Jahr zu nehmen vorschlage, ist „Einfachheit“.

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Wie die Zeit vergeht. #133

Geburtstage erinnern uns stets an „…wie die Zeit vergeht“. Die Zeit, nicht nur die künftige, auch die vergangene, kann aus vielen Perspektiven betrachtet werden. Drei Beispiele aus Markt, Philosophie und Geopolitik regen an, den Ablauf der Zeit(Ereignisse) mit Friedrich von Hayeks Zitat zu korrelieren:

„Ein Physiker, der nur Physiker ist, kann durchaus ein erstklassiger Physiker und ein hochgeschätztes Mitglied der Gesellschaft sein. Aber gewiß kann niemand ein großer Ökonom sein, der nur Ökonom ist – und ich bin sogar versucht hinzuzufügen, daß der Ökonom, der nur Ökonom ist, leicht zum Ärgernis, wenn nicht gar zu einer regelrechten Gefahr wird.“

Den Zusammenhang zwischen der Vergänglichkeit und der Ökonomie herzustellen, ist hier eine philosophische Übung. Hubert von Goisern lädt dazu gleichermaßen ein, wie die Entwicklung von Googles Browser oder Safari. Und die 1000 Jahre europäische „Unruhe“ ohnehin.

… es gilt also als Ökonomen, die wir gewissermaßen alle, auch als Kunden sind, Hayek stets im Hinterkopf zu behalten.

Ich grüße dich – und denke heute auch daran, wie schnell und interessant meine Zeit der letzten 62 Jahre verging. Glück und Demut, Unvernünftiges und Gutgelungenes – alles war dabei.

Und: alles Gute, wann immer du Geburtstag hast.

5 Minuten um 4 Uhr in der Früh. Und drei Stunden später #132

Da ich derzeit mein altes Haus einem großen Upgrade unterziehe fehlt mir die Zeit für einen ausführlichen Blogbeitrag. Es fehlt die Zeit zur Recherche, zum Eintauchen in die News meiner beruflichen Schwerpunkte. Der Fokus liegt auf dem täglichen Beantworten von bautechnischen Fragen, die meistens erst dann entstehen, wenn sie schon eine schnelle Antwort erwarten. So auch um vier Uhr in der Früh, wenn mich plötzlich eine Problemlösung weckt, die mir beim Einschlafen noch fernab erschien. In der Ruhe solcher Nächte passiert eben mehr als man in dieser schnellen, lauten Welt für möglich hält. Diese Praxis funktioniert wahrscheinlich auch in deinem Alltag. Und die Momente, wenn man dann aus dem Fenster blickt, motivieren manchmal die dringenden Fragen etwas gelassener zu betrachten. Ich hoffe, dir geht es auch so ähnlich.

Dann, drei Stunden später, höre ich am Soundmix eines Morgens in nur 5 Minuten, dass in meinem Bergdorf eine ganz besondere Dynamik des Schaffens herrscht.

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Die gigantische Revolution des Internets ist 30. Die Entwicklung der Internet-Giganten und das Startup aus Imst. Und jetzt: KI ist „the next big thing 4 all of us“ #131

Dieser Tage vor 30 Jahren wurde das universelle offene Internet freigeschaltet, wie wir es kennen. Und jetzt rollt KI an. Ob das mehr Fluch oder Segen wird, ist wahrscheinlich eine der größren Herausforderungen der Gegenwart.

Die Entwicklung der Internetgiganten seit 1998 …

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Heute vor 40 Jahren: Michael Jacksons legendärer Moonwalk und der weiße Handschuh… #130

Jacksons Markenzeichen: ein weißer Glitzerhandschuh, der Griff in den Schritt, weiße Socken, sein schwarzer Hut und der sogenannte Moonwalk.  Diesen Tanz präsentierte Michael Jackson erstmals am 25. März 1983 bei einer Performance von Billie Jean im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Plattenfirma Motown. Bild LinKlick.

40 (vierzig) Jahre, was für eine Zeit? Die Babyboomer, die dieser Tage an den Ruhestand denken, waren damals als Jugendliche in den Discos unterwegs. Und Michael Jackson war nur zehn Jahre älter als wir. Ging durch die Decke und wo immer er live auftrat war Show total. In München war ich einer von 70.000 und vielleicht einer der Wenigen, der aus dieser grandiosen Show ein wenig mehr herausdestillierte als jene, die lediglich wegen des Konzertes an sich dabei waren.

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ChatGPT taugt (noch) NICHT als Werbetexter. #129

Als „old digital native“ bin ich neugierig, wenn´s was Neues gibt. Mit zunehmender Erfahrung allerdings auch kritischer, ob wirklich jeder Hype den Erwartungen gerecht wird.

ChatGPT ist in aller Munde. Die Einen sagen, es sei ein Wunderding. Die Anderen sehen es skeptisch. Aber was ist es eigentlich?

Die einfachste Erklärung für ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) ist „Super-Google“. Auf fast alle Fragen werden nicht nur Links sondern ausführliche Antworten geliefert, die gibt´s jedoch nur als Text. Keine Bilder, keine Videos. Aber extrem verständlich und leicht lesbarer Text. Folgende Beispiele zeigen, wie mächtig dieses KI-Tool von OpenAI, in das Microsoft dieser Tage Milliarden Dollars investiert hat, bereits in der Anfangsphase arbeitet.

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Neujahrsbrief 2023 von Stefan Schranz. #128

Die letzten zwei Jahre haben uns vor neue Fragen gestellt. Viele Fragen, auf die wir nur mühevoll Antworten gefunden haben. Gute, und solche, die nicht funktioniert haben. Die häufigste Frage, die ich aus vielen meiner Unterhaltungen entnehmen konnte, war…

Was zählt? Wirklich?

Die Frage ist alt. Corona hat sie nur stärker an die Oberfläche gespült. Und die Antworten gab es bereits vor dem 15. März 2020. Deshalb darf ich folgende Zeilen aus meinem Neujahrsbrief von 2016 wiederholen:

  • Es geht um das, was zwischen den Menschen passiert.
    Gute Momente, die so nachhaltig beeindrucken, dass man sie Monate später noch erzählt. Emotionen und Stimmungen, die kein Algorithmus in der Feinheit wie viele Menschen sie schaffen, zu erzeugen vermag.
  • Es geht um das, was uns umgibt.
    Ästhetik, auch im Sinne von „reduce to the max“.
    Echtheit, Qualität. Das, was wir sehen, angreifen, essen, tragen.
  • Es geht um mutige, große oder auch kleine Innovationen.
    Technik, Abläufe, Vereinfachungen, Deregulierungen, die, bevor sie von digitalen Maschinen unterstützt werden, erst von Menschen erdacht werden müssen.

Es geht also um Menschen. Deren Gedankenvielfalt. Deren Kreativität.
… nicht nur privat, auch mit Bezug auf die Services, die zwischen Kunden, Gästen und den MitarbeiterInnen geboten werden.

Genuss

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Weihnachten wie immer. Oder noch besser. #127

Letztes Jahr zu Weihnachten, in diesem Blog, habe ich über „Weihnachten wie immer“ von Wolfgang Ambros ein paar Zeilen notiert. Jetzt haben wir es wieder, wie immer, quasi nach dem Spuk der Pandemie. Vielleicht ist dieses Weihnachten aber bei vielen unter uns gerade deswegen anders. Oder noch besser. Wieder mit der ganzen Familie, den Freunden und neuen Bekanntschaften in der Runde.

Alles Gute zum 104. Geburtstag. Life is a miracle – Video inside. #126

Wenn ich dieser Tage wieder einen Beitrag für das Onboarding neuer MitarbiterInnen im Tourismus und SkilehrerInnen leisten darf, starte ich die Vorträge mit dem Hinweis auf die Vita von Klaus Obermeyer. Er feiert am 2. Dez. seinen 104. Geburtstag. Ich vermute, dass er noch ein bisschen Ski läuft. Und ich weiß, dass seine Lebenseinstellung, seine Innovationskraft für Freizeit und Tourismus und vor allen Dingen das Sporteln im Allgemeinen und der Skilauf im Speziellen Mitursache seines hohen Alters sind.

Auf jeden Fall, lieber Klaus:
alles Gute von Herzen.
Gsund bleiben und die Rituale sowie Deinen Optimismus beibehalten.
Das wünschen wir aus dem Land der Tiroler Berge – vis a vis Deiner alten Heimat Allgäu.

Die Geschichte des Skilehrers Klaus Obermeyer, der mit dem St. Antoner Friedl Pfeifer das bekannte Skiresort Aspen in Colorado mitgegründet und die Daunenjacke und den Skistopper erfunden hat > klick

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Bestes Tourismus-Interview das Jahres 22. #125


Hotelier João und sein Haus-Architekt Manuel Aires Mateus im Santa Clara 1728. Joao – im Hauptberuf eigentlich Pilot bei TAP Portugal – begann im Jahr 2010 mit einem Ferienhaus-Ensemble in Comporta, das Aires Mateus entwarf und das auf der Biennale in Venedig gezeigt wurde. Später kamen die Ferienhütten Cabanas no Rio, das Ferienhaus Casa no Tempo und das Hotel Santa Clara 1728 mit nur 6 Suiten in Lissabon hinzu.

Hotelier João Rodrigues, über …Gastfreundschaft

Gastbeitrag – Quelle pretty-hotels

Magisch: Ein Morgen im Lissaboner Hotel Santa Clara 1728, das zum Imperium von João Rodrigues gehört.

„Das Glück besteht darin,
einfache Aufgaben gut zu erledigen.“

… sagt João Rodrigues, der in Portugal vier wunderschöne Anwesen für Gäste führt. Wie er mit der schwierigen Situation umgeht und welche Rolle dabei sein Großvater spielt, beschreibt er in den folgenden Zeilen.

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100.000km Elektro-Auto. #124

Allen Pessimisten der letzten zehn Jahre zum Trotz gibt es immer noch Elektroautos. Immer mehr davon begegnet man auf der Straße. Aber nicht weniger sind die unhaltbaren Argumente geworden.

Dieser Tage bin ich den 100.000sten Km elektrisch gefahren. Selbes Auto. Selbe Batterie. Erster Service bei 94.000km. Einsparung innert drei Jahren – ca. 12.000 Euro. Deshalb möchte ich hier einige Grafiken wiedergeben, die vielleicht den einen oder anderen faktenorientierten Interessenten informieren.

„Die Inflation schlagen“ #123

Die Agenda des Live-Gespräches vom 31. Aug. 2022

Danke an Alexander Krunic vom business-bestseller-Verlag für die Einladung zum Live-Gespräch (online) mit Hermann Simon über das Thema „Die Inflation schlagen“ und sein gleichbetiteltes Buch, das im Juli d.J. erschienen ist.

Drei interessante Aussagen möchte ich hier meinen Kunden und LeserInnen aus dem Live-Talk wiedergeben:

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Schwarzenegger 75. Und eine Message auch an uns. #122

Heute wird Arnold Schwarzenegger 75. Dass er sich immer wieder politisch äußert liegt neben seiner Bekanntheit als Schauspieler und als Gouverneur Kaliforniens (2003-2011). Wie immer man zu ihm und zu seinen Äußerungen steht, sein Plädoyer im folgenden Video soll uns alle daran erinnern DIE RUSS/INNEN – als Gäste, Kunden, Freunde oder Geschäftspartner – nicht reflexartig mit den Kriegsverbrechen der Putin-Bande gleichzusetzen. Schwarzenegger betrachtet die Situation sehr differenziert und spricht darüber Klartext.

Alles Gute zum Geburtstag Arnold Schwarzenegger
Und Grüße an Nina, unsere russische Reiseleiterin, die uns im Oktober 2019 durch Petersburg begleitete und uns die außerordentliche Schönheit dieser großartigen Stadt gezeigt hat.

Eine ausführliche Analyse über Arnold Schwarzeneggers brillante Ansprache an die Menschen in Russland liefert Rainer W. Sauer > klick

Der Einsatz von Digitalisierung im Mitarbeiter*innen-Onboarding – 5 Gründe, wieso es Sinn macht. #121

Dieser Gastbeitrag entstammt aus dem Blog von hotelkit, Autor: Michael Santner. Das von uns entwickelte System der Stagilen Organisation empfiehlt hotelkit uE als die derzeit beste Kollaborations-APP, um die Kommunikation im Team einfach, schnell und effektiv durchzuführen.

Der Grundstein für Mitarbeiterbindung wird in der Einarbeitungsphase gelegt. Doch nur allzu oft fehlt die Zeit, für eine gründliche Einschulung. Unter unzulänglichem Onboarding im Schnelldurchlauf leiden sowohl die neuen Mitarbeiter*innen als auch die Arbeitsqualität im Betrieb. 5 Gründe, weshalb man gerade deshalb digitale Kommunikations-Tools als Unterstützer im Onboarding einsetzen sollte, präsentieren wir dir hier.

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Vier (andere) Videos über: Politik – Perspektiven – Pazifismus – Putin #120

Otto von Habsburg, Joschka Fischer, Sanna Marin und Gerald Knaus, vier vielleicht nur scheinbar unterschiedliche Persönlichkeiten, die mehr gemeinsam haben, als ihre verschiedenen „Welten“ vermuten lassen. Vier Videos, die ich immer an dem Punkt beim Anklicken starten lasse, die Kernaussagen einblenden.

Die Interpretation der vollumfänglichen Videos überlasse ich dir selbst. Der Inhalt ist der geopolitischen Situation geschuldet und scheint mir insbesonders jetzt wichtig zu sein, da das Ukraine-Thema für viele Menschen in unserem zuvor vermeintlich sicheren Europa verdrängt wird. Ich rate, dass wir zumindest das Nichtausblenden der Tagespolitik, der Demokratie und der Zukunft Europas schuldig sind.

Otto von Habsburg – interssantes Intro aus 2003 (bis Min. 10)


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Drohnenvideo der anderen Art in der Tesla-Gigafactory in Berlin — Der letzte Führerscheinneuling… (Gastbeitrag von Mario Herger) #119

Fabriksvideos der Fertigungsstraßen von Autohersteller gibt es viele, aber dieser Drohnenflug durch die neue Tesla Gigafactory in Berlin ist dann doch – nun ja, wie soll ich sagen? – geil! Aber schau doch selbst! Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

Drohnenvideo der anderen Art in der Tesla-Gigafactory in Berlin — Der letzte Führerscheinneuling…